Mittwoch, 10. August 2011

Ranking der NFL Quaterbacks


Football steht vor der Tür und die letzte Saison hat wieder einmal gezeigt, dass die NFL mehr und mehr zu einer Quaterback Liga wird. Doch wer hat den besten Quaterback? Wer schafft es in die Top Ten? Im folgenden ranke ich alle Starting Quaterbacks von 32-1. Das Ganze ist in neun Kategorien unterteilt von: Hier könnte auch ein beliebiger College QB spielen bis hin zur absoluten Elite.
Was ist eure Meinung? Wer ist der beste QB und welches Team sollte besser auf Andrew Luck hoffen?

Tier 9 (Hauptziel: Andrew Luck)

Diese Quaterbacks sind keine langfristige Lösung, in meinen Augen sind sie nicht einmal NFL Starter. All diese Teams haben mit Sicherheit bereits ein Auge auf Andrew Luck geworfen. Sollte eines dieser Teams die Hälfte ihrer Spiele gewinnen wäre ich mehr als überrascht.

32. Rex Grossman (Redskins)

Grossman war in den letzten 3 Jahren nur als Backup aktiv und nicht einmal in dieser Funktion annähernd überzeugende.  Von der letzten Saison bleiben einen schwache Completion Percentage (55%), grausame Wertungen in den Advanced Metrics und das Gefühl, dass Grossman ein gutes Stück schlechter spielt als jeder halbwegs solide Backup Quaterback.

31. Bruce Gradkowski (Bengals)

Gradkowski hat auf keinen Fall die Fähigkeiten in NFL Starter zu sein, leider bleibt den Bengals aufgrund ihrer Probleme mit Carson Palmer nichts anders übrig als einen QB starten zu lassen der in der letzten Saison 5 TD und 7 INT warf und eine erbärmliche CP von 52 % hatte. Für mich sind die Bengals aus diesen und vielen anderen Gründen der Topfavorit auf den 1. Draftpick.

30. Travaris Jackson (Seahawks)

Ich hätte gerne das Gesicht von Sidney Rice gesehen als er erfahren hat, dass Travaris Jackson sein Quaterback ist. Die Seahawks glauben, dass Jackson Potential hat und es nur noch nicht zeigen konnte, da er bei den Vikings nicht zum Zug kam. Ich lasse mich gerne überraschen glaube aber nicht das Jackson eine höhere Platzierung verdient hat.

29. Alex Smith (49ers)

In meinen Augen ist das Alex Smith Experiment (1. Overall Pick in 2005) gescheitert.  Keine seiner Saison hat dieses Draftspot auch nur im geringsten gerechtfertigt, vielleicht ist Smith ein guter Backup, ein valider NFL Starter ist er in meinen Augen und in den Augen der Advance Metrics Spezialisten von Footballoutsiders.com nicht. Sie haben in der letzten Saison festgestellt, dass Smith 5 % schlechter Spielt als ein mittelmäßiger Backup Quaterback.

28. Jason Campbell (Raiders)

Campbell ist der beste Spieler dieser Gruppe aber trotz allem sind mir 13 TD 8 INT und nur 2304 Yards in 12 Spielen einfach nicht genug und auch als Starter in Washington konnte Campbell niemanden überzeugen.

Tier 8 (Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben)

Diese QB sind besser als die in Tier 9, allerdings nur minimal. Ich vertraue beiden nicht und wenn ich in einem Franchise etwas zu sagen hätte würde ich alle Mittel daran setzen mich auf der QB Position zu verbessern.

27. Chad Henne (Dolphins)

Miami hatte nicht ohne Grund großes Interesse an Orton und seien wir ehrlich, wenn Kyle Orton ein signifikantes Upgrade ist spricht dies nicht gerade für Henne. Wenn man trotzdem noch eine Statistik hören möchte wie wäre es mit: 19 TD 23 INT in den letzten 2 Jahren.  

26. Ryan Fitzpatrick (Bills)

Fitzpatrick ist nicht unterirdisch, aber er ist deutlich unter dem Durschnitt. In den letzten 3 Jahren warf er 40 TD und 34 INT. Seine Advanced Metrics sind zwar im Vergleich zu den letzten 2 Jahren etwas besser geworden aber immer noch im unteren Drittel.  Vielleicht ist Fitzpatrik in der Gruppe der legitimen NFL Starter aber dann ist er der schlechteste QB dieser Gruppe.

Tier 7 ( Wenigstens gibt es Potenzial)
Die Wundertüten unseres Rankings. Keine oder wenige Erfahrung in der NFL  dafür aber gute College Karrieren. Ob diese Platzierungen gerechtfertigt sind wird sich erst am Ende der Saison zeigen, doch irgendwo musste ich sie unterbringen und ich persönlich hätte beide lieber under Center als jeden der weiter oben erwähnten Spieler.

  
25. Colt McCoy (Browns)

Wir haben sein Potential in Texas gesehen, in seiner ersten NFL Saison blitze es ab und zu auf. 6 TD 9 INT in 8 Spielen. In meinen Augen steht das Urteil über Colt McCoy noch aus.

24. Cam Newton (Panthers)

Newton ist ein unglaublicher Athlet und hat im College seine Siegerqualitäten unter Beweis gestellt. Ob sich seine Talente auf die NFL übertragen lassen bleibt das große Fragezeichen. Aber wie bereits oben erwähnt ich würde lieber das Newton Risiko eingehen als jemanden als QB starten lassen, der bereits bewiesen hat, dass er die nötigen Fähigkeiten nicht mitbringt.

Tier 6 ( Absolutes Mittelmaß)

In dieser Gruppe gibt es nur einen Spieler. Gewinnt man einen Superbowl mit ihm? Nein. Blamiert man sich wenn man ihn als QB starten lässt? Ebenfalls Nein.

23. David Garrard (Jaguars)

Garrard ist solide. Mittelmaß. Potenzial nach oben Fehlanzeige. Mich würde es nicht im geringsten wundern, wenn die Jaguars sich schon früh in der Saison entscheiden Blaine Gabbert eine Chance zu geben. Warum? Mit Garrard geht es vielleicht nicht nach unten, es geht aber auf keinen Fall weiter nach oben.

Tier 5 (Solide NFL Starter)

Jeder dieser QBs verdient seinen Starter Job. Jeder dieser QBs kann ein jederzeit ein extrem gutes Spiel haben. Kann man mit einem dieser QBs einen Superbowl gewinnen? Ich denke nicht. Was fehlt ist  entweder das Talent, die Konstanz oder die Erfahrung.

22. Mathew Stafford  (Lions)

Staffords größtes Problem ist seinen Verletzungsanfälligkeit. Von 32 möglichen Spielen brachte er es in seiner Karriere auf ganze 13. An seinem Talent sollte allerdings kein Zweifel bestehen. In  seiner ersten Saison hatte er noch mit den typischen Rookie Problemen zu kämpfen (13 TD, 20 INT, 53% CP). In den drei Spielen die er letztes Jahr auf dem Feld stand zeigte er allerdings das er den ersten Pick wert war (6 TD, 1 INT, 59 % CP). Sollte Stafford auf dem Feld bleiben können spricht nichts gegen einen Aufstieg in dieser Liste.

21. Sam Bradford ( Rams)

Bradford hatte eine sehr gute Rookie Saison (16 Spiele, 18 TD, 15 INT, 60% CP). Sein Talent steht außer Frage und seine Tendenz zeigt deutlich nach oben. Ich glaube an Bradford und würde wetten, dass er in ein paar Jahren in der Top Ten dieser Liste steht.

20. Matt Hasselbeck (Titans)

Hasselbeck hat in der letzten Saison bewiesen, dass er eine Team am Leben halten kann und das er in er immer noch in der Lage ist ein Playoffspiel zu gewinnen. Desweitern stand er bereits in einem Superbowl. Das ist mehr als jeder der höher  auf dieser Liste von sich behaupten kann.

19. Kyle Orton (Broncos)

Orton hat den Kampf um den Starter Job gegen Tebow mit Abstand gewonnen und vermutlich zurecht, letzte Saison warf er 20 TD und 9 INT. Ist Orton gut genug für einen tiefen Lauf in die Playoffs? Vermutlich nicht. Kann er das Schiff auf Kurs halten und einen 8-8 oder 9-7 Record erreichen. Definitiv.

18. Kevin Kolb (Cardinals)

Philadelphia hatte sich in der letzten Saison für Kolb und gegen McNabb entschieden. Er sollte der QB der Zukunft in Philly werde. Mit dem absoluten Ausbruch von Vick konnte niemand rechnen. Ich vertraue den Köpfen des Eagels Franchise genug um in Kolb einen soliden NFL QB zu sehen. Jetzt muss er es nur noch beweisen.

Tier 4 (Überdurchschnittlich)

Langsam wird es spannend, jeder QB in dieser Liste ist absolut zurecht ein Starter in der NFL. Jeder QB in dieser Liste hat viele Stärke, leider sind auch die Schwächen noch zu deutlich. Wäre ich überrascht wenn einer dieser QB dieses Jahr den Superbowl gewinnt? Überrascht ja, geschockt nein.

17. Donnavan McNabb (Vikings)

Lieber Donnavan,
ich hoffe, dass du noch etwas im Tank hast. Ich hoffe inständig, dass du letzte Saison nur so unterirdisch gespielt hast, weil die Redskins ein grauenhafter Franchise sind. Ich zähle darauf, dass du immer noch die Fähigkeiten hast, die dich in den letzten 10 Jahren zu einem der besseren QBs der NFL  gemacht haben. Sollte dies nicht der Fall sein, habe ich mich mit deiner Platzierung in dieser Liste völlig in die Nesseln gesetzt und meine komplette Glaubwürdigkeit verspielt.
MFG

16 Jay Cutler (Bears)

An Cutler gibt es viel zu kritisieren, seine Vorliebe für unbedachte Interceptions oder seine manchmal eher zweifelhafte Einstellung. Aber trotz alle dem muss man ihm zu Gute halten, dass er ein Team mit einer grauenhaften O-Line, das niemand richtig auf der Rechnung hatte, zu einen Divison Sieg vor den Green Bay Packers geführt hat und ein Playoffspiel gewonnen hat.

15. Matt Cassel  (Chiefs)

Matt Cassel ist ein wenig unter dem Radar aber man muss ihm zugestehen, dass er als Backup in New England gelernt hat wie man als QB in der NFL spielt. 27 TD, 7 INT sprechen für sich und auch eine 58 % CP ist nicht zu verachten.

14. Marc Sanchez (Jets)

Ich habe lange überlegt, ob Marc Sanchez in diese oder in die nächstbessere Kategorie gehört. Doch bevor die Jets Fans mich lynchen: Ich weiß das Sanchez extremes Talent hat, ich weiß wie beeindruckend es ist, dass er die Jets in seinem zweiten und dritten Jahr jeweils in das AFC Championship Game geführt hat. Aber lass uns bitte nicht vergessen, dass er eine extrem gute Defensive und einen der besten Laufangriffe der Liga als Hilfe hatte.

Tier 3 (Franchise Quaterbacks)

All diese Teams können sich glücklich schätzen. Sie haben QBs die den Franchise problemlos über die nächsten Jahre führen können. Sie haben QBs mit denen man auf jeden Fall einen Superbowl gewinnen kann. Für jeden dieser QBs lassen sich gute Argumente finden, dass er zu den Top Ten QBs der NFL gehört.

13. Tony Romo (Cowboys)

Romo ist nur auf Bewährung in dieser Kategorie. In 2010 spielte  er aufgrund einer Verletzung nur 6 Spiele Spielen. Sollte er aber in der Lage sein an seine 2009 Saison (26 TD, 9 INT, 63% CP, erster Playoffsieg der Cowboys im letzten Jahrzehnt) anknüpfen können hat er diesen Platz (und vielleicht sogar einen besseren) durchaus verdient.

12. Eli Manning (Gaints)

Ich will ehrlich sein. Ich weiß nie genau woran ich bei Manning bin. Auf der einen Seite steht ein Superbowl Sieger, auf der anderen Seite jemand der in der letzten Saison 25 INT warf. Auf der einen Seite steht ein QB dem ich fast jeden Wurf und jedes Play zutraue auf der anderen Seite steht jemand der teilweise wirklich dumme Entscheidungen trifft (erinnert sich noch jemand an seine Shuffel Pass Interceptions 2 cm vor der gegnerischen Endzone?) Egal ob jemand Argumente vorbringt, dass Manning in die Top Ten gehört oder doch eher in Kategorie Nr. 4 ich wäre bereit zuzuhören.

11. Josh Freeman (Buccaneers)

Freeman ist der QB der abseits von VIck den größten Sprung nach vorne gemacht hat.  Zum Vergleich 2009 warf er noch 10 TD und 18 INT, 2010 waren es 25 und nur 6 INT. Seine CP% war mit 61% ebenfalls sehr gut. Sollte er seine 2010 Saison wiederhohlen können wäre ich sehr glücklich mit seiner Platizierung. Doch Freeman geht erst in sein drittes Jahr, es gibt also noch viel Potential nach oben.

10. Matt Schaub (Texans)

Matt Schaub ist ein weitere QB der etwas unter dem Radar fliegt. Vorallem aber deshalb weil er kaum Fehler macht und einen grundsolide Saison nach der andern spielt. In den letzten drei Jahren warf er 68 TD 37 INT und das Ganze mit einer  CP% von jenseits der 65%. In meinen Augen macht ihn das zu einen Top Ten QB.

9. Joe Flacco (Ravens)

Flaccos ersten drei Saisons in der NFL waren sehr stark und ich sehen jedes Jahr eine Verbesserung. In meinen Augen ist Flacco ein Top Ten QB für die nächsten paar Jahre. In seinen ersten drei Jahren in der Liga warf er 60 TD mit nur 34 INT und einer CP von 62 % und führte die Ravens in jedem seiner drei Jahren under Center in die Playoffs.

Tier 2 (Superstars)

Diese Quaterbacks machen eine Team bereits alleine zu einem Anwärter für die Playoffs. Sie sind Gamechanger und durchaus in der Lage Spiele völlig alleine zu gewinnen. Keiner von ihnen hat große Schwächen und jeder von ihnen bestimmt 90% des Devensiven Gameplans des Gegners.

8. Michael Vick (Eagles)

Vick war die Überraschung der letzten Saison. Er hat sein Passspiel deutlich verbessert und ist nun ein wirklicher Double Threat Quaterback.  21 TD Pässen und 9 Rushing Td in nur 12 Spielen wirken wie von einem anderen Stern. Doch wieso nur Platz 8? Vick ist von dem noch verbleibenden QBs immer noch der schlechteste Passer und der mit dem geringsten Football IQ. Desweiteren ist er durch seinen Stil extrem verletzungsanfällig. Ich persönlich würde lieber eine der anderen sieben QBs haben, könnte aber jeden verstehen der Vick ein oder  zwei Plätze höher einordnen möchte.

7. Matt Ryan (Falcons)

Ryan verbesserte sich nach seinen bereits guten 2009 Saison noch einmal und warf 28 TD mit 9 INT und einer 62.5% CP. Matty Ice trägt seinen Spitznamen durchaus zurecht, denn auch ich würde ihm den Ball in einer knappen Situation liebend gerne in die Hände geben.

6. Ben Roethlisberger  (Steelers)

Drei Superbowls , zwei Ringe, 17 TD und nur 5 INT in nur 12 Spielen in der Regulären Saison, wirklich gute Vorstellungen in den Playoffs. Für Roethlisbergers Position auf dieser Liste lassen sich zahlreiche Argumente finden. Das für mich wichtigste Argument ist allerdings das, Big Ben durch seine Größe, Stärke, Athletik und seinen extrem guten Wurfarm Plays länger am Leben halten kann als jeder anderen Quaterback. Mit dem Rücken zur Wand und nur noch einer Hail Mary als letzten Option wäre Big Ben mein Mann. Fragt mal bei den Cardinals nach.

5. Phillip Rivers

Würde man nur Rivers Stats betrachten könnte man ihm fast einen Platz in der nächsten Gruppe zuweisen. Letztes Jahr warf er 30 TD mit nur 13 INT und einer CP% von unglaublichen 66%. Was Rivers fehlt um den nächsten Sprung zu machen ist ein Ring, an dem Fakt das er mit Abstand der besten QB ohne einen Superbowl Sieg ist besteht allerdings nicht der geringste Zweifel.

Tier 1 (Die Elite)

Diese Spieler sind die  Creme de la Creme, das Non Plus Ultra auf ihrer Position. Jeder dieser Quaterbacks macht sein Team allein durch seinen Anwesenheit zu einem Anwärter auf den Superbowl.

4. Drew Brees (Saints)

Lasst euch von der überraschenden Playoffniederlage gegen die Seahawks nicht beirren, die Saints sind immer noch ein extrem gutes Footballteam und der größte Grund dafür ist Drew Brees. Seine Interceptions sind zwar mehr geworden im Vergleich zu letzten Saison, trozdem ist er immer noch ein Garant für über 30 TD und er ist in der Lage das Spiel zu lesen und sein Team hatte die höchste Third Down Conversion Percentage in der NFL in 2010.

3. Aron Rodgers (Packers)

Ich hatte Rodgers schon vor der letzten Saison in meiner persönlichen Top Ten. Doch als ich ihn in den 2010 Playoffs gesehen haben hatte ich jeder Zeit das Gefühl, dass ich einen absoluten Superstar vor meinen Augen entstehen sehe. Für mich hat Rodgers in der letzten Saison, die völlig zurecht mit einem Ring gekrönt wurde den Sprung in die absolute Elite der NFL QBs geschafft.

2. Payton Manning (Colts)

Wenn man sein Gefühl fragt hatte Manning für seine Verhältnisse kein herausragendes Jahr in 2010. Doch werfen wir einen Blick auf seine Stats: 33 TD, 17 INT 66% CP. Der Großteil der andern QBs würde für solch ein Jahr töten. Für Manning, den Inbegriff der Konstanz, ist es nur eins von vielen.  Ich weiß, dass viele wegen seiner Nackenprobleme Bedenken haben und denken, dass dies das Jahr sein kann in dem er einbricht. Für mich allerdings ist klar, dass niemand an Mannings Position rütteln kann bevor er wirklich zeigt, dass seine Zeit vorbei ist.

1.  Tom Brady (Patriots)

36 TD, 4 INT, 66% CP, 14 Siege. Noch Fragen?
Egal wie man es betrachtet, Brady war der beste QB des letzten Jahres. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Brady funktioniert wie ein Uhrwerk, seine Pässe sind unglaublich präzise. Manning ist der einzige QB der im Lesen des Spiels das Wasser reichen kann. Für mich ist der größte Grund, dass Brady so schwer zu verteidigen ist. Natürlich möchte man ihm keine Zeit lassen, doch wenn man Brady Blitz steht das ganze immer unter dem Motte „Betreten auf eigenen Gefahr“. Brady kann den Blitz schneller lesen als jeder anderen in der Liga und seine Entscheidungen sind fast immer die richtigen und somit oft tödlich für die gegnerische Verteidigung.










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